Gottfried Gusenbauer in der MÄRZ (Gruppenausstellung)

 


Ein
Auszug aus der Website:

„Nach
Scott McCloud sind Comics „zu räumlichen Sequenzen angeordnete, bildliche oder
andere Zeichen, die Informationen vermitteln und/oder eine ästhetische Wirkung
beim Betrachter erzeugen“. Er nimmt damit Will Eisners Definition auf, der
Comics als sequentielle Kunst bezeichnet. Diese Definition hat den Vorteil,
dass sie unabhängig von Inhalt und Umsetzung ist.

Als
Zeichner und Herausgeber von lin_c Heft für Comic und Bildliteratur (www.lin-c.net)
arbeitet Gottfried Gusenbauer intensiv mit zeitgenössischen Comics. Comic als
Schnittstelle zu Bildender Kunst, Theater, Musik u. a. und die die Verknüpfung
von „low“ mit „high art“ bestimmen seine Arbeit.

„Perd
in: marginal downstairs“, zeigt seinen geliebten Comic-(Anti)Helden „Pferd“ in
einem Chaos rund um Macht, Mythos und miesen Mätzchen. (10m x 1,5m, 2008)“


 

Zur
Person: Gottfried Gusenbauer ist Herausgeber des Magazin lin_c, dem „Heft für
Comic und Bildliteratur“. Lin_c erscheint in unregelmäßigen Abständen und ist
eine umfassende Dokumentation der österreichischen Comic-Szene. 

Gusenbauer
ist auch ein starker Aktivist in Sachen Comics. Er organisierte bereits einen
landesweiten Comic-Wettbewerb zusammen mit der Schweizer Botschaft und bereitet
derzeit das nextComic Festival Linz 2009 vor. Genau, es wird 2009 ein Comic-Festival in Österreich geben
(06.-08. März 2009), ein Wettbewerb dazu läuft schon. Mehr Informationen dazu kommen demnächst.


 
Das
Magazin lin_c Heft für Comic und Bildliteratur ist über PICTOPIA erhältlich:

lin_c
Nr. 1 (2005): EUR 20,-

lin_c
Nr. 2 (2006): EUR 20,-

lin_c
Nr. 3 (2007): EUR 26,-

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