Ausstellung „smitten – Skizzen urbanen Alltags“ im 3Raum Anatomietheater 05., 07. und 08.11.08




„Die „Miniprovokation" des ungefragten Zeichnens stört den routinemäßigen Ablauf einer Ubahn-Fahrt. Das Brechen der Realität durch eine kleine, aber wirkungsvolle Handlung erzeugt Verwirrung. Die durch die Störung hervorgerufene Irritation bringt die U-Bahnpassagiere aus der„Fassung" und veranlasst sie im besten Fall zu aktiver Kommunikation.

"M
it all ihren Sorgen, Nöten, Freuden, Launen sitzen sie mir gegenüber. Ich sitze ihnen gegenüber, mit all meinen Sorgen, Nöten, Freuden, Launen. Jeder Tag ist anders. Ich zeichne. Ich zeichne die Menschen in der Ubahn. Ich bin einer von ihnen. Manchmal blitzt ein Schmunzeln hervor, dann lachen wir gemeinsam."

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